25. Dezember 2009

Frohe Weihnachten – Feliz Natal

Wünsche allen meinen Verwandten, Freunde, Bekannten, und Blog-Lesern, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2010! Ein Dankeschön für Eure Besuche in meinem Blog.

23. Dezember 2009

Weihnachten in Portugal

FELIZ NATAL
FROHE WEIHNACHTEN
Weihnachten in Portugal wird in der Hauptsache nicht anderes gefeiert als in Mitteleuropa, der Heilige Abend ist der Höhepunkt des Weihnachtsfestes. Die Zimmer sind festlich geschmückt. Krippe und Weihnachtsbaum (meistens künstlich) sind aufgestellt.

Die ganze Familie kommt zusammen. Es gibt Bacalhau (Stockfisch), Kartoffeln und Kohl, "bolo rei" - eine Art Weihnachtsstollen und andere Süßspeisen mit Zitrone und Zimt. Wer im "bolo rei" eine Saubohne findet, muss den nächsten Königskuchen kaufen. Ein kleines Geschenk ist auch noch im Kuchen zu finden, es soll die Gaben symbolisieren, die die drei Weisen dem Jesuskind übergeben haben und soll dem Empfänger Glück bringen.
Die Weihnachtsgeschenke werden um Mitternacht an der Familie verschenkt. Die Geschenke bringen entweder der "Pai natal", das ist der Weihnachtsmann, oder "Menino Jesus", das Christkind.

Viele Familien gehen gemeinsam zur Mitternachtsmesse (missa do galo = Messe vom Hahn) und manche legen dort an der Krippe ländliche Produkte als Geschenk für das Christkind ab. Nach der Mitternachtsmesse versammeln sich die Leute oft noch um ein großes Feuer vor der Kirche, bei dem traditionell ein ganzer Baumstamm verbrannt wird.

Am Weihnachtstag kommen Familien und manchmal auch Freunde zu einem traditionellen Weihnachtsmahl zusammen, wo meistens Truthahn serviert wird.

19. Dezember 2009

Bilder vom Alqueva-Stausee Alentejo (Portugal)

Diese Straβe führte zu Aldeia da Luz die jetzt unter Wasser liegt. Dieses kleine Dorf wurde in einer höheren Gegend neu erbaut.


Wenn sie mehr über diesen Stausee wissen wollen, schauen Sie bitte im Post vom 30 Oktober 2009.
Diese Bilder wurden von Maggie in November 2009 aufgenommen.

16. Dezember 2009

Die Portugiesiche Insel Madeira

Madeira („Holz“) ist eine Portugiesiche Insel im Atlantischen Ozean und entstand in mehreren vulkanisch aktiven Phasen.Diese Insel hat ca. 265.000 Einwohner auf einer Fläche von 794 km². Die gesamte Insel hat Mittel- bis Hochgebirgscharakter. Die Küste Madeiras fällt steil ins Meer. Inmitten der Insel ragen die höchsten Gipfel empor. Der höchste Berg ist der Pico Ruivo mit 1.862 m.
Madeira verfügt über mehrere Mikroklimata. Im Norden der Insel regnet es häufig, der Süden ist dagegen subtropisch warm.Die Durchschnittstemperatur in den Sommermonaten Juli bis Oktober, beträgt 24ºC (min. 17ºC). Im Winter fallen die Temperaturen durchschnittlich um ca. 4ºC.


Madeira besitzt ein Netz von relativ neu asphaltierten Straßen auf der ganzen Insel und eine neue zweispurige Autobahn in beide Richtungen. In den Städten und Dörfern gibt es oft enge, gepflasterte Straßen, die sehr rutschig werden können, wenn sie nass sind. Auch außerhalb der Ortschaften sind die Straßen oft kurvig und eng.
Der Atlantik lädt das ganze Jahr über zu Aktivitäten wie Segeln, Fischen, Wal- und Delphinbeobachtung, Wasserskifahren, Surfen, Tauchen und natürlich Schwimmen ein. Für alle, die sich dafür interessieren, was sich unter der Meeresoberfläche abspielt, wird ein Besuch des Meeresreservates in Garajau sicherlich ein einmaliges Erlebnis werden. Es werden auch noch Helicopter-Flüge und Ballonflüge angeboten.
Einer der bedeutendsten und – neben dem Madeirawein – in der Welt wohl bekanntesten Exportartikel Madeiras ist die Stickerei.
Quelle: www.madeira-web.com und de.wikipedia.org/wiki/Madeira

11. Dezember 2009

Rabanadas - Gebratenes, süßes Baguette auf portugiesischer Art


Zutaten für 6 Portionen:

6 Ei (er)
400 ml Milch
10 EL Portwein
3 EL Honig
3 TL Zimt
1 Baguette
Öl, zum Braten
Puderzucker, zum Bestäuben
Zimt, zum Bestäuben

Zubereitung:

Baguette in 1,5 cm breite Scheiben schneiden. Eier mit einer Gabel in einer Schüssel aufschlagen. Milch, Portwein, Honig und Zimt in eine andere Schüssel geben und mit einem Löffel verrühren, bis der Honig sich aufgelöst hat.
Dann die Baguettescheiben in die Schüssel mit mit der Milch, Portwein, Honig und Zimt geben und danach in die mit den aufgeschlagenen Eier (wie beim Panieren). Eine Pfanne mit ausreichend Öl erhitzen, die Brotscheiben hinein legen und von beiden Seiten hellbraun braten. Danach mit Zimt und Puderzucker bestäuben.

Zubereitungszeit: ca. 20 Min.
Quelle: http://www.chefkoch.de/

4. Dezember 2009

Olivenbäume in Portugal

Olivenbäume gehören zu den ältesten bekannten Kulturpflanzen der Welt. Der Olivenbaumanbau breitete sich um 600 v. Chr. nach Griechenland und anderen mediterranen Ländern aus. Der Olivenbaum wurde wahrscheinlich sowohl von den Römern als auch von den Mauren auf der Iberischen Halbinsel eingeführt. Dies wird uns im Spanischen und Portugiesichen durch den Sprachgebrauch von griechisch-römischen wie auch arabischen Wörtern im Zusammenhang mit Oliven vor Augen geführt. Die Olivenfrucht, zum Beispiel, wird im Portugiesischen "azeitona" genannt, und das Olivenöl "azeite", beides Begriffe, die sich von arabischen Worten herleiten, währendessen der Baum als "oliveira" bezeichnet wird; dieses Wort stammt vom griechischen "elea" ab.
Es gibt rund 1000 Olivenbaumarten, aber etwa 150 sorgen in den verschiedenen Ländern inzwischen für eine Geschmacksvielfalt.Bei sorgfältiger Pflege werden Olivenbäume einige hundert Jahre alt und in Einzelfällen bis zu 20 Meter hoch.Die ersten Früchte trägt ein Olivenbaum, je nach Art, nach etwa vier bis zehn Jahren. Im Schnitt trägt ein Olivenbaum pro Jahr zirka 20 Kilogramm Oliven.

Den Geschmack des Öls bestimmt nicht nur die Olivensorte, sondern auch der Reifezustand der Olive. Oliven reifen im Herbst und Winter. Ihre Farbe wechselt von grün in ein dunkles Violett, das fast schwarz aussieht. Das Öl verändert sich ebenfalls, je nach Reifegrad der Oliven. Zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember geerntete Oliven ergeben ein kräftigeres, fruchtigeres, leicht grünliches Öl. Später geerntete ergeben milde Öle.
Obwohl schon mehrmals versucht wurde, mechanisierte Erntemethoden zu entwickeln, werden die Oliven für die besten Öle immer noch von Hand gepflückt. Meistens werden sie mit einem Stock vom Baum abgeschlagen und fallen auf ein Netz, das auf dem Boden liegt. Diese Methode macht etwa die Hälfte der gesamten Produktionskosten eines Öls aus.

Quelle: w.goisproperty.com/Deutsch_Immobilien/Geschichte_Gois/Die-Geschichte-des-Olivenbaumanbaus-und-der-Olivenolgewinnung.html
w.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/essen/olivenoel/index.jsp
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